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Visualisierung Herzog & de Meuron

GRIENHOUSE, Zug

Mitten in einem Park, nördlich vom Zuger Tech-Cluster entwickelt SENN in Kooperation mit Herzog & de Meuron das GRIENHOUSE. Es soll ein modernes Bürogebäude werden, das durch seine nachhaltige Bauweise und  flexible Nutzbarkeit besticht. Das Gebäude wird speziell auf den Standort und die Bedürfnisse der Zielgruppe in Zug zugeschnitten. GRIENHOUSE spricht Mieter:innen an, welche sich mit einer radikal nachhaltigen Aussage – ökologisch, aber auch mitarbeiterbezogen – von ihrem Branchenumfeld abgrenzen möchten.

 

Details
ca. 6‘500 m2 Nutzfläche (1‘300 m2 pro Geschoss)

mit eigenem Park

single- oder multi-tenant-fähig (ab ca. 300m2)

nachhaltig gekühlt und klimatisiert

Leed Platinum Standard

angrenzend ans Tech Cluster Zug

Bezug ab 2029

Wohnüberbauung Zena-Areal

Zena-Areal, Affoltern am Albis

Nachdem das Unternehmen Zena, bekannt für die Herstellung des berühmten Schweizer Sparschälers, von Victorinox übernommen worden ist, besteht kein Bedarf mehr, das ehemalige Produktionsgelände in Affoltern am Albis für industrielle Zwecke zu verwenden. Die Lage des heute extensiv genutzten Geländes birgt viel Potenzial, das künftig dem raumplanerischen Ziel eines haushälterischen Umgangs mit dem Boden entsprechend hochwertiger und intensiver genutzt werden soll.

Die Gemeinde Affoltern benötigt mehr Wohnraum. Dabei gilt es, innerhalb der Bauzonen zu verdichten, um die reizvolle Landschaft in der Umgebung zu erhalten. Transformationsareale wie dasjenige von Zena bieten dafür perfekte Voraussetzungen.

Das brachliegende Areal ist fast vollständig versiegelt. Es soll in mehrfacher Hinsicht revitalisiert werden. Erstens soll die Biodiversität gesteigert werden mit entsiegelten, naturnah bepflanzten Böden. Zweitens soll auf dem Areal neues Leben entstehen: Es soll sich in ein hochwertiges Wohnquartier verwandeln, das den Boden durch höhere Bauten effizient nutzt, um Raum zu gewinnen, der es erlaubt, naturnah gestaltete Begegnungszonen zu schaffen.

Das in Zusammenarbeit mit den Basler Architekten Herzog & de Meuron entwickelte Projekt umfasst sechs Wohngebäude. Vorgesehen sind rund 90 Wohnungen von 2.5 bis 6.5 Zimmern – Raum für Singles, Paare ebenso wie für die grosse Familie. Also sozusagen für nahezu jeden Lebensabschnitt und jede Lebenssituation. Die Grundrisse sind bewusst kompakt und flächeneffizient – das spart graue Energie. Jede Wohnung ist zweiseitig ausgerichtet, es gibt Licht und Ausblick von zwei Seiten, natürliche Querlüftung und einen grosszügigen Balkon als privater Aussenraum. Ein modernes Kühl- und Lüftungssystem sorgt auch im Sommer für ein angenehmes Raumklima.

Die Häuser bieten mehr als nur Wohnraum: Geplant sind offene Begegnungszonen zwischen den Wohnungen, ein grosses Veloparking, optional erhältliche Hobby-/Kellerräume, ein grosser Gemeinschaftsraum und eine kleine Gewerbefläche, um die Vielfalt und Lebendigkeit des Quartiers zu fördern. Im Aussenraum gibt es neben Aufenthaltsbereichen auch einen Spielbereich für Kinder.

Das Projekt wird zu einem Leuchtturmprojekt für nachhaltigen Wohnungsbau in der Schweiz. Wir streben das höchste Schweizer Nachhaltigkeitslabel, SNBS Platin, an. Das Regenwasser wird gesammelt und wiederverwendet. Auf den Dächern sind Photovoltaik-Elemente zur Energiegewinnung vorgesehen. Auch die Freiräume und deren Biodiversität werden sorgfältig geplant: Der heute noch versiegelte Platz zwischen den Gebäuden wird der Natur zurückgegeben. Grosskronige Bäume und die vielfältige Bepflanzung sorgen für ein angenehmes Klima. Die Böschung des Bahndamms soll in Zusammenarbeit mit der SBB renaturiert werden.

Unser Ziel ist es, das Zena-Areal zu öffnen – zu einem vernetzenden Stadtbaustein, der für alle Mehrwerte generiert: Für die Bewohnenden, das umliegende Quartier, und die ganze Stadt Affoltern am Albis.

Das Projekt steht auf einem soliden planerischen Fundament: Der private Gestaltungsplan ist kantonal genehmigt und rechtskräftig. Damit ist der Weg für die Realisierung frei. Ende 2027 soll mit dem Rückbau auf dem heutigen Areal begonnen werden.

 

Bauherrin: Sustainable Properties AG, St.Gallen
Projektentwicklerin: Senn Development AG, St.Gallen
Architekten: Herzog & de Meuron Ltd., Basel
Landschaftsarchitekten: August + Margrith Künzel Landschaftsarchitekten AG, Binningen
Tragwerksplaner: WaltGalmarini AG, Zürich
Privater Gestaltungsplan: EBP Schweiz AG, Zürich

Mitten drin und voll dabei: Baarerstrasse 69, Zug

Unmittelbar im CBD der Stadt Zug und nächster Nähe zum Bahnhof am Entwicklungsschwerpunkt Baarerstrasse liegt die Liegenschaft Baarerstrasse 69. Hier dürfte Zug in den nächsten Jahren weiter in die Höhe verdichtet werden.

Mit der geplanten Personenunterführung Guthirt und dem Ausbau des Bahnhofs gelangt man zukünftig in 2 Minuten zu Fuss auf den Perron. Die SBB plant in unmittelbarer Nachbarschaft die Ueberbauung «Kirschloh» mit über 140 Wohnungen und zwei Bürogebäuden. Und auf dem gegenüberliegenden LG-Areal (www.lg-areal.ch) werden in den nächsten Jahren insgesamt 1’200 Wohnungen und über 2’300 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Man darf gespannt sein, wie die Enwicklungen voranschreiten. Die heutige Geschäftsliegenschaft verfügt über fünf Geschosse und ist voll vermietet. Sie befindet sich derzeit noch in einer Wohn- und Arbeitszone.